Afrika-Cup-Finale in Chaos!
- kevinarnoldedwin
- 31. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Finale ausser Kontrolle? Das Finale des Afrika-Cups 2025 war nicht nur spannend, sondern auch sehr umstritten. Nach wichtigen Entscheidungen des Schiedsrichters kam es zu Protesten, Unterbrechungen und viel Ärger auf und neben dem Spielfeld. Viele Fans sprechen deshalb von einem echten Skandal. Hier erfährst du, was genau passiert ist.

Im Finale des Afrika-Cups 2025/26 spielten Senegal und Marokko gegeneinander. Das Spiel war richtig spannend, aber auch total chaotisch. Zuerst hat Senegal ein Tor geschossen,das für die senegalesischen Fans eigentlich hätte zählen müssen – aber der Schiedsrichter hat es einfach nicht gegeben, und den VAR hat er dabei gar nicht benutzt. Die senegalesischen Spieler waren mega wütend und protestierten lautstark.
Kurz danach bekam Marokko einen Elfmeter. Die senegalesischen Spieler waren so sauer, dass sie kurz vom Feld gegangen sind, um gegen die Entscheidung zu protestieren. Das Spiel stand für 24 Minuten still, bis alle wieder zurückkamen.
Beim Elfmeter trat Brahim Díaz an und versuchte eine „Panenka“ – das ist ein Trick-Schuss, bei dem man den Ball vorsichtig über den Torwart lupft. Aber Senegals Torwart Mendy hat den Ball gehalten, und Marokko verpasste die grosse Chance.
In der Verlängerung schoss dann Pape Gueye das entscheidende Tor für Senegal. So gewann Senegal mit 1:0 und holte seinen zweiten Afrika-Cup-Titel.
Dieses Finale war total verrückt: Tor aberkannt, Elfmeter, Proteste, Spieler vom Feld – alles dabei. Danach gab es noch Strafen für beide Teams, aber Senegal bleibt der verdiente Sieger dieses verrückten Spiels.




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